Exzenter mit Zwangsantrieb: trägt viel ab und lässt sich auf Feinschliff umschalten.
Gut für
Alte Lack- und Farbschichten auf großen, ebenen Flächen
Fensterläden, Türen und Tischplatten in einem Durchgang grob und fein
Balken und Bohlen, wenn Hobeln nicht geht
Nicht für
Ecken und Profile
Lange Arbeiten über Kopf, die Maschinen sind schwer
Empfindliche Furniere im Grobgang
Ein normaler Exzenter bremst, wenn man ihn fest aufdrückt, weil der Teller sich frei dreht. Beim Getriebe-Exzenter treibt ein Getriebe den Teller zusätzlich an. Er dreht sich also auch unter Druck weiter und trägt deutlich mehr ab.
Schaltet man den Zwangsantrieb ab, arbeitet die Maschine wie ein Exzenter und schleift fein. Damit lässt sich eine Fläche mit einer Maschine vom alten Lack bis zum Feinschliff bearbeiten.
Worauf du achtest
Zwei Gänge
Im Grobgang wird der Teller zwangsweise gedreht, das trägt viel ab. Im Feingang läuft er wie ein normaler Exzenter.
Gewicht
Die Maschinen wiegen deutlich mehr als einfache Exzenter und werden mit zwei Händen geführt.
Schleifmittel
Im Grobgang lohnt ein Schleifmittel, das auf hohen Abtrag ausgelegt ist. Billigpapier ist hier besonders schnell durch.
Turboschleifer (zwangsgeführter Exzenter mit Direktantriebsmodus) 125 mm für anspruchsvolle Schleifarbeiten; konstante Drehzahl, Kantenschutz, Multiloch-Teller.
Getriebe-Exzenterschleifer 125 mm (ROTEX- und Exzenterbewegung umschaltbar) zum Entfernen alter Farben, Treppen-Renovierung, Spachtel-Vorschliff und Polieren.
Getriebe-Exzenterschleifer 150 mm, 720 W, 5 mm Hub: Grobschliff mit ROTEX-Kurvenbahn, Feinschliff im Exzentermodus und Polieren; u. a. Altlack, Treppen, Mineralwerkstoffe.
Kleiner ROTEX mit 90-mm-Rundteller und wechselbarem Deltaschuh (V93): Grob-/Feinschliff, Deltaschliff und Polieren, z. B. Fensterrahmen, Ecken, Lamellen, Spot-Repair.